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Mehr Prominenz für die Cybersecurity-Start-ups

Cybersecurity ist ein rasant wachsender vertikaler Wachstumsmarkt. Die Nachfrage nach skalierbaren und vertrauenswürdigen Lösungen steigt. Beim Messerundgang hat man das aber nicht erleben können.

In der Start-up-Zone der Messe Scale 11 waren  beispielsweise kaum Cybersecurity Start-ups vertreten. Im wahrsten Sinne des Wortes am Rande der Zone ging es im Security-Bereich eher ruhig zu. Das war schade. Wer sich ein wenig umschaute und den Blick nach links und rechts schweifen ließ, wurde dann aber doch fündig. -Schließlich gab es einige sehr innovative Beispiele für Start-ups mit angewandten Cybersecurity-Lösungen. Auch darin liegt eines der Potenziale des Marktes.

Wer dann noch ein wenig weiter suchte, fand auch an den Ständen der Länder oder Hochschulen spannende und innovative Cybersecurity-Gründer. Auch in einigen Podiumsdiskussionen oder Vorträgen gab es spannende Cybersecurity-Inhalte aus der Start-up-Perspektive, beispielsweise auf dem BMWi Stand und den Cube Classes des Fraunhofer SIT - da ging es um den Markt aber auch ganz konkret um das Thema App-Sicherheit. Wenn im Schnitt 0,5 Fehler auf 1.000 Zeilen Code kommen, dann sind das rund 250 Fehler bei einer durchschnittlichen App mit 500.000 Zeilen Code. Und damit ein Thema für eine effektive Cybersecurity-Lösung.

Unser Fazit: Für Cybersecurity Start-ups auf der CEBIT wäre es nächstes Jahr hilfreich, wenn sie besser auffindbar und auch ein wenig besser platziert würden.