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Nationale und europäische gesetzlichen und regulativen Rahmenbedingungen für Cybersecurity-Startups

Nationale sowie europäische gesetzliche und regulative Rahmenbedingungen betreffen grundsätzlich jedes Cybersecurity-Startup, das in Deutschland auf den Markt kommt oder hier seinen Firmensitz hat. Eine Vielzahl an grundlegenden Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien sowie sonstigen Regulierungen oder Anforderungen können hier zum Tragen kommen. Angefangen vom Unternehmens oder Wettbewerbsrecht, Branchen- oder Bereichsgesetzen bis hin zu Gesetzen und Richtlinien zum Thema IT-Sicherheit. Sich als Cybersecurity-Startup hier einen Überblick zu verschaffen, ist aufwändig.

Ganz entscheidend für den Markterfolg von Cybersecurity Startups ist es, dass ihre Lösungen aktuellen Anforderungen genügen. Mit der Publikation "The Cyberstartup Know & Do - Rechtssicher zum Markterfolg" erhalten Startups einen umfassenden Überblick über die grundlegenden Gesetze und Regulierungen, die für Cybersecurity-Startups bzw. ihre Lösungen und Dienstleistungen gelten können. Diese werden ergänzt mit einer gekürzten Übersicht des Reguliergungsmappings, das uns bitkom e.V. freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Zudem erläutert Dr. Michael Kreutzer vom Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie SIT/StartUpSecure im Interview die Implikationen des gesetzlichen und regulativen Frameworks für erfolgreiche Startups. Da sich der gesetzliche und regulative Rahmen immer wieder ändert, verweisen wir mit Links auf die jeweiligen Regelungen und geben am Schluss auch noch einmal eine Übersicht über Quellen mit denen Startups auf dem Laufenden bleiben. Diese ergänzen wir mit einer Übersicht wichtiger Institutionen und Branchenverbände.

Die Publikation kann über den Link heruntergeladen werden.