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Die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung in Startups

2018 war das Jahr der Deutschen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Kein Unternehmen kann es sich seither leisten, sich nicht damit zu befassen, auch nicht ein Startup. Gut zwei Jahre nach der Einführung beginnt die Politik auszuwerten: was funktioniert, was nicht, wo muss gegebenenfalls nachgesteuert werden?

Das Grundgerüst jedoch hat sich bewährt. Heute gilt die DSGVO als Blaupause für ähnliche Initiativen, zum Beispiel in Kalifornien (USA) oder in China. Es lohnt sich also, sich mit der DSGVO zu beschäftigen: nicht nur, weil ein Verstoß teuer werden kann, sondern auch weil es Anforderungen bei der internationalen Expansion vereinfachen kann. Startups, die die DSGVO sowohl in ihren Unternehmensprozessen als auch in ihren Lösungen umsetzen, sichern sich so perspektivisch Wettbewerbsvorteile.

Mit diesem „The Cybersecurity Startup Know & Do - DSGVO für Cyber Startups" geben wir Startups praxisorientiert das dafür nötige Know-how an die Hand. Der Schwerpunkt liegt auf Anforderungen an den Umgang mit Kundendaten und an die Entwicklung von Softwarelösungen. Die Publikation kann über den Link Flyer heruntergeladen werden.